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Kromfohrländer

Kromfohrländer

Weitere Namen / Varietäten:

FCI-Klassifizierung

Gruppe 9, Gesellschafts- und Begleithunde
Sektion 10, Kromfohrländer

FCI-Nummer 192

Kromfohrländer» zum Rassestandard

Kurzportrait

Zu den Besonderheiten des Kromfohrländers gehört nicht nur seine vielfältige Erscheinungsform als rau- oder glatthaariger, als kurz oder langhaariger Hund, sondern auch seine Geschichte. Der Kromfohrländer ist das glückliche Ergebnis einer Zufallspaarung. Im Jahr 1945 fand ein streunender, halbverhungerter Hund im Siegerland ein neues zu Hause. Der struppige Hund war von amerikanischen Soldaten auf dem Marsch nach Osten mitgenommen worden. In der Gemarkung Kromfohr setzte er sich ab und wurde schließlich von Ilse Schleifenbaum aufgenommen. Nach gründlicher Säuberung konnte der Hund identifiziert werden. Es handelte sich um einen französischen Drahthaarvorstehhund, einen Griffon Vendéen. In das Buch der Hundegeschichte kam Peter, so wurde er genannt, als er eine Foxterrierhündin aus der Nachbarschaft besprang. Wenn die Aufzucht der Welpen kurz nach dem Endes des Krieges auch mit viel Mühe verbunden war, so reizte das Ergebnis des ersten Wurfes doch für weitere Zuchtversuche. Die Jungen wiesen nämlich ein hohes Maß an gemeinsamen Merkmalen auf und waren doch mit keiner anderen Rasse zu vergleichen. Gleichzeitig passten sie in die schwierige Nachkriegszeit, denn sie waren robust und dabei gelehrig und treu. Frau Schleifenbaum beschloss, diese Hunde zur Rasse durchzuzüchten. Dabei half ihr Otto Borner, der eine zweite Zuchtstätte begründete. Die Hunde wurden unter großem persönlichen Einsatz gezüchtet. Und durch Besuche auf Hundeausstellungen bekannt gemacht. Nach 10 Jahren war der Nachweis der Einheitlichkeit der Würfe im Erscheinungsbild und Wesensart geführt. 1955 wurde die Rasse amtlich als neue deutsche Hunderasse international anerkannt. Der Kromfohrländer ist ein angenehmer, wachsamer Haus- und Begleithund, wie man ihn nicht oft findet. Treu und anhänglich bedeutet ihm seine Familie alles. Fremden Personen gegenüber verhält er sich zurückhaltend und misstrauisch. Trotz seines erfrischenden und manchmal überschäumenden Temperamentes ist er in Wohnungen sehr gut zu halten. Für liebevolle Zuwendungen und ein Lob ist er immer empfänglich. Sogar der selbstbewusste Kromfohrländer wird dann zum Schmusehund. Der Krom-fohrländer ist ein idealer Begleiter bei Spaziergängen. Er hat fast keinen Jagdtrieb und kann daher in Wald und Flur ohne Leine laufen. Er entfernt sich nur wenige Meter von Herrchen und Frauchen und hält immer den Kontakt.

 
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