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Chinese Crested Dog

Chinese Crested Dog

Weitere Namen / Varietäten:

Chinesischer Schopfhund

FCI-Klassifizierung

Gruppe 9, Gesellschafts- und Begleithunde
Sektion 4, Haarlose Hunde

FCI-Nummer 288

Chinese Crested Dog» zum Rassestandard

Kurzportrait

Von allen ungewöhnlichen Hunden ist einer der seltensten, exotischsten und interessantesten der haarlose Nackthund. Die Entstehungsgeschichte der Rasse reicht weit, in vorgeschichtliche Zeiten zurück und liegt manchmal etwas im Dunkeln. Vor Jahrtausenden entstand in Afrika aus einer Mutation ein haarloser Hund. Man züchtete diese Hunde weiter und die haarlosen Hunde von Afrika nach China und von dort mit Teeschiffen nach Amerika. Die Frühgeschichte des Chinese Crested in Amerika ist schwer zu ergründen. Schon während der Han-Dynastie (200 v. Chr. Bis 200 n. Chr.) züchteten die Chinesen der Mandarinkaste aus dem haarlosen Hunting Dog (Jagdhund) den „Treasure House Guardian“ (kostbarer Hüter des Hauses). Die Hunde passten in die Welt der schönen Dinge wie Porzellan, Seiden, sanfte Chinese Crested Doganmutige Frauen, duftende Päonien. Man züchtete diese Hunde mit großer Sorgfalt und Liebe. Der chinesische Schopfhund gehört zu den Kleinsthunderassen, mit einem durchschnittlichen Gewicht von 2-3 kg. Er ist ein lebhafter, eleganter, schlanker, kleiner, graziöser Hund, etwa windspielgroß. Der Körper ist unbehaart, den edlen Kopf ziert ein Haarschopf, lang und seidig. Der ganz behaarte Kopf anmutig wie bei einem Paradiesvogel oder auch die wallende Pferdemähne sind als Schönheitsattribut hoch angesehen. An der Rutenspitze hat der Chinese Crested einen zepterähnlichen Federbusch und Socken an den Beinen. Der Chinese Crested hat ein feines Knochengerüst. Die Haut fühlt sich angenehm weich und warm an. Die Hunde gewöhnen sich leicht an kühleres Klima. Sie benötigen zur Wärmeproduktion etwas mehr Futter, da sie das Futter schneller verbrennen. Spaziergänge bei trockenem Wetter schaden ihnen auch bei Temperaturen von 10°C. nicht, solange sie in Bewegung sind. Bemerkenswert sind die Pfoten, die sich deutlich von denen anderer Rassen unterscheiden. Ihre Hasenpfoten sind sehr viel beweglicher und gelenkiger. Sie können damit außerordentlich gut greifen und zufassen, fast wie kleine Affen, ja selbst ihren Besitzer fast zärtlich umarmen. Auch wenn es sich um eine Zwerghunderasse handelt, benötigen diese Hunde ausreichend Auslauf. Ihr Körperbau macht sie zu sportlichen Partnern, die auch im Agility - Parcours eine gute Figur abge-ben. Der Chinese Crested bewältigt Spaziergänge von mehreren Kilometern, ohne zu ermüden, kommt aber auch mit kürzeren Ausflügen aus.

 
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