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Pekingese

Pekingese

Weitere Namen / Varietäten:

FCI-Klassifizierung

Gruppe 9, Gesellschafts- und Begleithunde
Sektion 8, Japanische Spaniel und Pekingesen

FCI-Nummer 207

Pekingese» zum Rassestandard

Kurzportrait

Diese Hunderasse besteht seit einigen tausend Jahren und gehört somit zu den ältesten Hunderassen der Welt. Wahrscheinlich stammte sie aus einer tibetanischen Zwerghunderasse ab, kam aus den Jurten der Mongolen-Chane an den kaiserlichen, chinesischen Hof. Dort wuchsen diese Hunde in einem für uns Europäer unvorstellbaren Feudalsystem heran und auch heute noch haftet dem Peking-Palasthund in seinem Wesen und Charakter etwas davon an. So ist er also nicht irgend ein Hund, sondern der Repräsentant einer uralten asiatischen, oft schwer ergründbaren, fernöstlichen Persönlichkeit, welche wir Europäer verstehen lernen sollen. Er aber wird uns treu sein in seiner unverbrüchlichen Zuneigung bis zum Tod. Die Ausfuhr der heiligen Hunde war im alten China unter Todesstrafe gestellt. Gehalten wurden die Hunde vom Kaiser und der Kaiserin sowie bevorzugten, hohen Adeligen. Erst im Jahre 1860, nach Plünderung des kaiserlichen Palastes in Peking und der damit verbundenen Stürzung der Manschu-Dynastie, gelang es zwei Engländern, aus den kaiserlichen Gärten fünf im Palast zurückgebliebene Peking-Palasthunde mit nach England zu nehmen. Seit der Ausstellung in Chester im Jahre 1894, bei welcher der Pekingese zum ersten Male gezeigt wurde, ist er der Liebling der englischen Nation. 1898 registriert der Kennel-Club in England den Peking-Palasthund als Rasse. Er ist anhänglich, aber nicht abhängig, würdevoll, hat eine überaus einnehmende Art, intelligent, etwas hochmütig und eigensinnig, mutig, im allgemeinen aber nicht übermütig gegenüber Fremden. Ein Pekinese wählt seinen Herrn selbst aus. Auch wenn ein Pekinese sich eigentlich keine Vorschriften machen lässt, so sollte man ihm doch einige Grundregeln beibringen, damit er seinem Besitzer später nicht auf der Nase herumtanzt. Positive Zusprache, wenn er etwas richtig gemacht hat, aber keine allzu harte Strafe bei Vergehen sind wohl der erfolgreichste Weg, ein beleidigter Pekinese wird sich ohnehin für längere Zeit zurückziehen. Da ein Pekinese nicht gerne in seiner Ruhe gestört wird, ist er als Spielgefährte für kleinere Kinder nicht so gut geeignet.

 
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